Jeremias Koschorz


Schauspieler

geboren 1987 in Leipzig
in Leipzig aufgewachsen, mit 6 Jahren Klavierunterricht an der Musikschule, Eintritt ins Jugendsinfonieorchester als Pianist,
mit 12 erste kleine Rolle am Schauspielhaus Leipzig,
nach dem Abitur Zivildienst in einer Behindertenwerkstatt

„Als Kind war ich ständig im Theater. Mein Vater ist Schauspieler, arbeitete damals im Altenburger Landestheater und nahm mich oft mit hinter die Kulissen. Mich haben die Leute und die Atmosphäre am Theater so fasziniert, dass ich wusste, später wirst du da mal landen. Nur in welchem Bereich, war mir nicht klar.
Mein Entschluss, Schauspieler zu werden, entstand nach einem Besuch der Leipziger Studioinszenierung „Peanuts“ in der Neuen Szene.
Mein größtes künstl. Erlebnis als Mitwirkender war das Schostakowitsch-Klavierkonzert, dass ich 2007 mit dem Jugendsinfonieorchester zusammen im Großen Saal des Gewandhauses in Leipzig spielen durfte, und als Zuschauer/Zuhörer: Der Stummfilm „Golem“ aus den 20er Jahren untermalt mit Orgelmusik aufgeführt nachts in einer Kirche.“

2007 bis 2011 Student der HfMT „Felix Mendelssohn Bartholdy“ Leipzig
2009-2011 im Schauspielstudio des neuen theaters Halle

KLIPPENSPRINGER 1: Martin Hanlon in "Ein Schädel in Connemara" (Martin McDonagh)

KLIPPENSPRINGER 3: Humbert Humbert aus „Lolita“ (Vladimir Nabokov)

KLIPPENSPRINGER 4: Aridäus / Philotas / Strato aus "Philotas" (Gotthold Ephraim Lessing)

KLIPPENSPRINGER 5: Mann aus „Der Weg zum Glück" (Ingrid Lausund)|Dozent: Jonas Hien

KLIPPENSPRINGER 6: Azor aus „Der Streit“ (Pierre Carlet de Marivaux)
Dozentin: Danne Hoffmann

STUDIO-CLUB IX. OPEN-AIR! am 11. Juni| 22 Uhr | Riff